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Notfallpsychologie
Wir über uns



Chronik

EU-Projekte

Unser Anliegen

1992

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Schweres Busunglück bei Donaueschingen / Baden-Württemberg

Suizid eines jungen Feuerwehrmannes mit posttraumatischer Belastungsstörung

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1993

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Bildung einer aktiven Projektgruppe am Landratsamt Villingen-Schwenningen

Bildung einer Arbeitsgruppe am Innenministerium Stuttgart

Kooperation mit Polizei, Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen Baden-Württembergs

Knowhow-Transfer von der Behavioral Science Unit am San Francisco Police Department (SFPD) für ein Peer Support Programm

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1994

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Innenministerium Stuttgart: „Konzeption zur Vorbeugung und Bewältigung posttraumatischer Belastungsstörungen bei Polizeibeamten“

Erste Peer Support -Trainingsmodule für den DRK-Landesverband Baden-Württemberg

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1995

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Gründung des ersten Psychologischen Notdienstes Baden-Württemberg

Erste Peer Support -Trainings für polizeiliche Verhaltenstrainer im Schloß Schellenberg (Polizeifortbildungsinstitut Münster) nach dem Manual des San Francisco Police Department

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1996

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Gründung der Fachgruppe Notfallpsychologie der Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP)

Erstes Kriseninterventionteam des Bundesinnenministeriums für die IPTF-Einsätze in Bosnien

Enge Zusammenarbeit mit der Bosnien Task Force im Schloß Schellenberg

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1997

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Vorstellung der ersten Konzeption eines Krisen- und Traumazentrums durch das Hessische Justizministerium

Erarbeitung des Strategiepapiers der Fachgruppe Notfallpsychologie: Wirtschaftsform und alternatives Finanzierungskonzept

Konzeption zum Aufbau eines virtuellen Unternehmens als Netzwerk Notfallpsychologie

Entwicklung eines europäischen Peer Support Programmes

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1998

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Internationale Workshops mit Dr. Forrest Fulton (SFPD) zum Peer Support für öffentliche Einrichtungen (Schloß Schellenberg) und für Airlines (Lufthansa-Basis Frankfurt)

Konzeption eines International Crisis Communication & Care Centers (ICCCC) am Frankfurter Flughafen

Start des EU-Projektes „Peer Support Counsellor“ (PSC)

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1999

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Organisatorische Abtrennung der Entwicklung einer geeigneten Wirtschaftsform für die Notfallpsychologie von der Fachgruppe Notfallpsychologie

Start des EU-Projekts „Europäisches Netzwerk Notfallpsychologie“ (Euronet) mit europäischen Partnern

ICCCC-Projekt der Lufthansa in Kooperation mit Lufthansa Consulting

Konzept zur Gründung einer Kapitalgesellschaft für die Notfallpsychologie

Erstellung des gestuften Interventionskataloges der Notfallpsychologie

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2000

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Gründung der Netzwerk Psychologie AG (NPAG) in der Schweiz

Fortsetzung der Europäischen Vernetzung in der Notfallpsychologie

Erstellung und europaweite Abstimmung eines Qualitätsmanagements für die Notfallpsychologie im Rahmen des Projektes Euronet

Entwicklung des generalpräventiven Ansatzes in enger Zusammenarbeit mit dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften St. Augustin

Kooperation mit dem von der Stiftung Mayday und der Pilotenvereinigung Cockpit aufgebauten luftfahrtpsychologischen Netzwerk

Kooperation mit europäischen Psychologenverbänden und deren Dachorganisation, der European Federation of Professional Psychologists Association EFPPA

Neukonzeption des ICCCC-Projektes

Konzipierung einer Schnittstelle des Netzwerkes Notfallpsychologie zu kommunalen und staatlichen Institutionen des Zivil- und Katastrophenschutzes der europäischen Länder

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2001

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Abschluß der beiden EU-Projekte PSC und Euronet und breite Umsetzung des Qualitätsmanagements notfallpsychologischer Leistungen

Gründung von Carelink als psychologisches Krisenmanagementsystem der Schweiz

Beginnende Integration der Notfallpsychologie in die Zivil- und Katastrophenschutzplanungen des kommunalen und in des privatwirtschaftlichen Krisenmanagements

Die NPAG stellt ihre Serviceleistungen Transport- und Reiseunternehmen sowie Versicherungen zur Verfügung

Zunehmende Integration der Notfallpsychologie in das Reha- und Case-Management

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2002

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Integration der Notfallpsychologie in neue Versicherungsprodukte

weitere Vernetzung mit Peer Support Systemen

Erweiterung des Leistungsangebotes im Reha-Management

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